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BV-Scheed: FPÖ beleidigt Donaustädter Bevölkerung!

SP Rathausclubaussendung: Unglaubliche verbale Entgleisung von FP-Mölzer
„Eine unglaubliche verbale Entgleisung leistete sich der FPÖ-Abgeordnete Andreas Mölzer in seinem Gastkommentar zur Causa Martin Graf in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 11. Juni 2012″, kommentiert der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed heute entsprechende Äußerungen Mölzers.

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Bezirksvorsteher Norbert Scheed

Mölzer bezeichnete die Donaustadt als „bizarres gesellschaftliches Biotop“ und unterstellte der Donaustädter Bevölkerung Ungeheurerliches. „Die Donaustadt habe ja bekanntlich so ihre Untiefen. Kinderverzahrer und Witwentröster, Erbschleicher und Taschelzieher, halbseidene Hutschen-Schleuderer, naive Mädels und lustige Witwen“, seien die Donaustädter, zitierte Scheed entsprechende Äußerungen des FPÖ-Abgeordneten. Das sei ungeheuerlich und eine Beleidigung der Donaustadt und ihrer EinwohnerInnen.

„In unserem schönen Bezirk leben ehrliche, aufrechte und tolerante BürgerInnen sehr gerne und gut zusammen. Durch derartige, letztklassige Äußerungen orte ich die einzigen „Untiefen“ bei der FPÖ selbst. Ich fordere diese deshalb dazu auf, sich bei allen DonaustädterInnen zu entschuldigen“, so Scheed abschließend.

Link zum Beitrag von Andreas Mölzer:

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/764549/Der-Fall-Martin-Graf-oder_Das-grosse-Grauen-vor-den-Blauen

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