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Intervallverdichtung der Linie 26A ab der Wiener Stadtgrenze (ab 29. Oktober)

Ab 29. Oktober 2012 werden werktags ab 20 Uhr erstmals alle Fahrten der Buslinie 26A bis zur Endstation „Groß-Enzersdorf Busbahnhof“ geführt. Bisher endete jeder zweite Kurs in der Nebenverkehrszeit an der Wiener Stadtgrenze. Künftig werden alle Fahrten der von den Wiener Linien betriebenen Linie 26A den steigenden Bedarf bis zum Busbahnhof abdecken. Mit der Intervallverdichtung stehen den Fahrgästen von 20:00 Uhr bis Betriebsschluss insgesamt bis zu 23 Fahrten für ein stressfreies und sicheres Vorankommen mit den Öffis zur Verfügung. Bis zu 12 zusätzliche Verbindungen wurden nun für die Mobilitätsbedürfnisse der Fahrgäste geschaffen, um eine direkte Anbindung über die Stadtgrenze hinaus zu gewährleisten. In der Hauptverkehrszeit fährt der 26A in einem Intervall von 5-6 Minuten von der U1-Station Kagran bis zur Endhaltestelle in Groß-Enzersdorf. Ab 20:00 Uhr verkürzt sich der Takt nun mit der Fahrplanänderung auf 7-10 Minuten, ab 22:00 bis 00:00 Uhr auf 15 Minuten. Das Angebot nach Mitternacht wird nun auf insgesamt drei Kurse erweitert. Der letzte Bus fährt um 0:46 Uhr von Kagran nach Groß-Enzersdorf.

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„Die Linie 26A ist eine wichtige Strecke, welche Groß-Enzersdorf bequem und schnell an die U-Bahn in Wien anbindet. Die Intervallverdichtung richtet sich speziell an Kunden im Freizeitverkehr und Pendler, die vom verbesserten Angebot in den Abendstunden profitieren. Dies bedeutet eine deutliche Steigerung der Lebensqualität“, betont Thomas Bohrn, Geschäftsführer der VOR GmbH.

„Dem steigenden Bedarf, vor allem in den Abendstunden, tragen wir gemeinsam mit dem VOR Rechnung und sorgen damit für eine weitere Attraktivitätssteigerung der Öffis auch über die Stadtgrenzen hinaus“, freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter über das neue Angebot.

Der aktuelle Fahrplan der Linie 26A ist abrufbar auf www.wienerlinien.at und www.vor.at.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Besser unterwegs

Als erster Verkehrsverbund Österreichs vereint der VOR seit 1984 Schienenverkehrs- und Busverkehrsunternehmen zu einer Tarifgemeinschaft für rund 2,7 Mio. Einwohner. Auf einer Fläche von 8.841 km2 verkehren im VOR rd. 900 Linien, die ca. 11.500 Haltestellen in Wien, Niederösterreich und Burgenland bedienen. Jährlich nützen über 900 Mio. Fahrgäste die vielfältigen Öffi-Angebote auf einer Linienlänge von 8.362 km. Die Aufgaben des VOR können unter den vier Begriffen „informieren, verbinden, unterstützen, bewegen“ zusammengefasst werden. Das Leistungsspektrum reicht von Fahrplan- und Tarifkoordination, der Planung von Verkehrskonzepten und der Ausschreibung von Verkehrsdienstleistungen bis zur Beauftragung von Verkehrsunternehmen. Der VOR ist auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente Mobilität bekannt.

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