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Donaustädter Abgeordnete Mag.Becher spricht sich für Zugang zu Kunst und Kultur unabhängig vom sozialen Status aus

Nationalrat – Sacher: Bundestheater-Holding hat großartigen künstlerischen Ruf und ist wirtschaftlich effizient SPÖ-Nationalratsabgeordneter Ewald Sacher sagte am Donnerstag im Nationalrat zur Änderung des Bundestheaterorganisationsgesetzes, dass „die Bundestheater-Holding einen großartigen künstlerischen Ruf und eine gute wirtschaftliche Effizienz“ habe, und „das soll auch so bleiben“. Es brauche auch eine Organisationsstruktur, die effizient ist, sodass der künstlerische Standard erhalten werden könne. Sacher dankte Kulturministerin Claudia Schmied für den Evaluierungsbericht der Bundestheater-Holding, der jetzt von Holding-Chef Springer umgesetzt wird. Im Aufsichtsrat wurde der entsprechende Maßnahmenkatalog einstimmig beschlossen. „Es geht bei den Maßnahmen nicht nur um Einsparungen, sondern auch um Optimierungen in den Abläufen“, erklärte der Abgeordnete.

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Fassade des Parlamentsgebäudes Blick auf die Fassade des Parlamentsgebäudes von der Ringstraßenseite. Aufnahmedatum: 24.06.2006 © Parlamentsdirektion/Peter Korrak

SPÖ-Nationalratsabgeordnete Ruth Becher bezeichnete die Novelle als Beitrag für das „Flaggschiff unseres Kulturlebens, nämlich die Bundestheater“, um deren Stellung im deutschsprachigen Raum und in Europa zu erhalten. Die Evaluierungsergebnisse seien transparent. „Der Zugang zu Kunst und Kultur soll für alle unabhängig von ihrem sozialen Status möglich sein“, so Becher. Bei den Eintrittskartenpreisen soll es etwa immer ein leistbares Kontingent geben.

„Wir sind auch Partner der Kunst- und Kulturschaffenden in Österreich und werden nicht zulassen, dass Neoliberale und Ökonomen Schließungen verlangen“

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