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ASFINAG: Bester Anrainer- und Umweltschutz durch S 1 sicher gestellt

Verkehrsprognosen berücksichtigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs
Die ASFINAG weist die heute im Rahmen einer Pressekonferenz von S 1-Projektgegnern vorgebrachte Kritik zurück. Die Planungen für die Verlängerung der S 1 mit dem Tunnel Donau-Lobau zielen auf besten Anrainer- und Umweltschutz ab. Das Projekt mit Baubeginn 2014 für den ersten Abschnitt Süßenbrunn bis Groß Enzersdorf bringt für die Wiener Bevölkerung und die Wirtschaft der gesamten Region zahlreiche positive Effekte. Die seit 2009 laufende Umweltverträglichkeits-Prüfung (UVP) ist derzeit in der Zielgeraden, ab 19. November findet im Rahmen der Bürgerbeteiligung die öffentliche Verhandlung statt. Verkehrsprognosen

Die von der ASFINAG im langjährigen Planungsprozess erstellten Verkehrsprognosen werden im Rahmen der laufenden UVP umfassend geprüft. Die Prognosen beziehen sich auf das Jahr 2025, berücksichtigen die Verlagerung des Verkehrs auf die Umfahrung Wien und bilden dessen künftige Entwicklung in der gesamten Region im Detail ab. Auch verkehrspolitische Zielsetzungen der Stadt Wien und des Landes Niederösterreich sowie der Ausbau des öffentlichen Verkehrs wurden im Modell selbstverständlich berücksichtigt.
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Umweltschutz

Schutz von Mensch und Umwelt bildet die Grundlage für die Planungen der ASFINAG: so ist die Einhaltung der strengen Luftgrenzwerte sicher gestellt. Die ASFINAG schafft so gemeinsam mit der durch die S 1 erzielten Verkehrsentlastungen im bestehenden Straßennetz eine umweltverträgliche Gesamtlösung. Auch unter der Oberfläche gelten bei Planung und Bau höchste Qualitätsstandards: beim Tunnel Donau-Lobau ist sichergestellt, dass er keinerlei negativen Auswirkungen auf den Nationalpark Lobau und das Grundwasser hat.

S 1 entlastet Wien vom Verkehr und stärkt den

Wirtschaftsstandort Mit der S 1 von Schwechat bis Süßenbrunn (19 Kilometer) stellt die ASFINAG das letzte fehlende Teilstück des rund 200 Kilometer langen „Regionenrings“ rund um die Bundeshauptstadt fertig. Die künftige Strecke ermöglicht, dass der Verkehr auf das hochrangige Netz verlagert und rund um Wien herum geführt wird. Die S 1 wird für die Bevölkerung und die Wirtschaft der Region zahlreiche positive Effekte bringen. Sie entlastet künftig die Ortskerne in der Donaustadt und im Marchfeld – für Tausende von Anrainern eine wesentliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Das Projekt verbessert zudem die Verkehrsanbindung der gesamten Ostregion und führt damit zu einer weiteren Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Die Zahlen: ohne S 1 würden im Jahr 2025 zum Beispiel durch Eßling täglich rund 30.000 Kraftfahrzeuge fahren. Nach Fertigstellung der S 1 wird sich das Verkehrsaufkommen dort auf rund 25.000 Fahrzeuge pro Tag reduzieren. Ähnliches gilt auch für die Breitenleer Straße: statt 23.000 Fahrzeuge ohne S 1 werden mit ihr nur mehr rund 16.000 Fahrzeuge pro Tag auf der Breitenleer Straße fahren. Das entspricht einer Reduktion von 30 Prozent.

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