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34. KMU-Gipfel „Seestadt Aspern: Die Chance für Dein Unternehmen“

Gestern Abend fand im IQ Technologiezentrum Aspern der 34. KMU-Gipfel des Jungen Wirtschaftsverbandes Wien statt. Rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung von LAbg GR Katharina Schinner, Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsverbandes Wien, und Thomas Gollner, Bezirksrat der Donaustadt. Mit dabei waren auch Mag.a Renate Brauner (Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin), Norbert Scheed (Bezirksvorsteher der Donaustadt), Mag. Gerhard Hirczi (Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien) sowie Ing. Rainer Holzer (Vorstand der Wien 3420 Aspern Development AG). img_3343

Ziel der Veranstaltung war es, Eine-Person-Unternehmen, Klein- und Kleinstunternehmen sowie Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern Informationen zur Unternehmensansiedlung in der Seestadt Aspern anzubieten und sie optimal über die neue „Stadt in der Stadt“ zu beraten.

Die Seestadt Aspern ist ein Paradebeispiel dafür, dass Urbanität und Naturverbundenheit nicht im Widerspruch zueinander stehen müssen. Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Mag.a Renate Brauner: „Aspern bildet eine einzigartige Chance für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Bewohnerinnen und Bewohner, die hier leben und arbeiten möchten. Das flexible Flächenangebot für Unternehmerinnen und Unternehmer, das moderne Mobilitätsnetz, die Infrastruktur und der Mix aus Innovation, Technologie und Fortschritt bieten die ideale Voraussetzung für ein Leben im neuen Stadtteil.“

LAbg. GR Katharina Schinner: „Wir möchten mit diesem KMU-Gipfel besonders kleinen Unternehmen einen Informationsvorsprung über den Entwicklungsstand in der Seestadt Aspern geben und konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie sie vor Ort ihr Unternehmen gründen können. Ich freue mich, dass so viele Gäste das Angebot angenommen haben.“

Es sind die Menschen, die eine Stadt prägen

„Dass wir uns heute an diesem Ort versammelt haben ist nicht nur ein besonderes, sondern vor allem auch historisches Ereignis für uns alle. Denn schon bald wird hier ein neuer Stadtteil – eine Stadt in der Stadt – entstehen. Ein Phänomen, das wir in dieser Form wohl kein zweites Mal miterleben werden. Wenn ich an die Stadt der Zukunft denke, sehe ich Wohnungen und Arbeitsplätze, Bewohnerinnen und Bewohner, die durch die Geschäftsstraßen flanieren und Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr eigenes Büro oder Geschäft leiten. Wir alle tragen die Verantwortung dafür, wie dieser Stadtteil aussehen wird und haben die einmalige Chance, den Charakter und das Wesen dieser Stadt mitzuprägen“, sagte Katharina Schinner einleitend und eröffnete damit die Podiumsdiskussion, die auch heuer wieder mit hochkarätigen und fachkundigen Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Wien, des Bezirks Donaustadt und verschiedener Förderinstitutionen besetzt war. So informierten, berieten und diskutierten Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Mag.a Renate Brauner, Bezirksvorsteher der Donaustadt Norbert Scheed, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien Mag. Gerhard Hirczi und Vorstand der Wien 3420 Aspern Development AG Ing. Rainer Holzer über die zahlreichen Möglichkeiten in der „smarten Stadt“ und stellten sich im Anschluss den Fragen des Publikums.

Die wahre Wiener Wirtschaft in der Seestadt Aspern

In ihrer Eröffnungsrede betonte LAbg. GR Katharina Schinner wie wichtig es ist, der „wahren Wiener Wirtschaft“ ein Zuhause zu geben. „Ich werde mich in meiner Funktion als Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsverbandes Wien dafür einsetzen, dass vor allem auch die kleinen Unternehmen in dieser Struktur eine Heimat finden. In den Geschäftsstraßen und Büroräumen soll die wahre Wiener Wirtschaft – die 60.000 Eine-Person-Unternehmen und Kleinunternehmen, für die sich unser Präsident Fritz Strobl jeden Tag einsetzt – sichtbar sein. Das Wesen einer Stadt zeichnet sich nicht nur durch ihre Infrastruktur oder Architektur aus – es sind einzig und allein die Menschen, die eine Stadt prägen und liebens- und lebenswert machen“, erklärte Katharina Schinner.

Unterstützung bekam diese von Thomas Gollner, Bezirksrat der Donaustadt, der auch künftig als Brücke zwischen Bezirk und Wirtschaft fungieren wird: „Es ist mir ein großes Anliegen, eine lebendige Community in der Seestadt Aspern zu haben. Aus diesem Grund stehe ich auch in Zukunft allen unternehmerisch tätigen Personen mit Rat und Tat zur Seite, um sie bestmöglich zu unterstützen und weiterhin wichtige Wirtschaftsthemen in die Bezirksvertretung zu bringen.“ Vernetzungstreffen sollen es Unternehmerinnen und Unternehmern ermöglichen, sich künftig auszutauschen und zu vernetzen.

Großen Zuspruch erntete das Projekt auch von Norbert Scheed, Bezirksvorsteher der Donaustadt, der von einem absoluten „Novum“ sprach. „Mit der Verlängerung der U-Bahnlinie U2 und der Schaffung eines neuorganisierten Busoberflächennetzes, bieten wir ein öffentliches Verkehrsangebot, das Dichte und Mobilität perfekt vereint“, erklärte Norbert Scheed.

Innovation ermöglichen

Mit dem aspern IQ setzt die Wirtschaftsagentur Wien als erste Bauherrin in der Seestadt ganz bewusst einen Impuls im Bereich der Innovation. Für die Wiener Wirtschaft bieten sich heute und in Zukunft viele Möglichkeiten, die für eine Großstadt einzigartig sind. „In der Seestadt finden Unternehmen das, was Großstädte normalerweise nicht haben: Platz und Entfaltungsmöglichkeiten für Technologie, Produktion und Innovation. Mit unserem Technologiezentrum zeigen wir den Unternehmen, dass hier etwas Neues entsteht und wir laden sie ein, mit dabei zu sein“, so Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien.

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