Vergleich Schule gegen Leistungszentrum

Die erfolgreichste Mädchenfußballschule Wiens, das Polgargymnasium testete gegen das Vor-Mädchenleistungszentrum (VMLZ) des Wiener Fußballverbandes (WFV). Nach gutem und schnellem Spiel endete die Partie mit 11:1 für das VMLZ. Den Treffer des Polgargyms erzielte Anastasia Steiner. Alle Spielerinnen wurden eingesetzt und präsentierten sich bei ihrem ersten Auftreten als Polgargym stark. Das VMLZ war technisch überlegen und sehr kompakt. Mit 17 Spielerinnen hatte WFV-Trainer Christian Stübler die Qual der Wahl, die er mit zwei Garnituren bravourös löste. Sein Gegenüber, Karlheinz Piringer vom Polgargym, trat mit 18 Spielerinnen zum Vergleichsspiel an. Die Dichte im Kader der Schule fehlte allerdings, daher ging das klare Ergebnis vollkommen in Ordnung.

So zeigten die 35 Fußballerinnen ihr Können und die vielen Zuschauen, vor allem Eltern und Verwandte, zollten viele Aktionen mit Beifall. Was fehlte? Es fiel nur den wenigsten auf: Es war keine Schiedsrichterin am Platz. So lernten die 35 Mädels fair zueinander und gerecht die Aktionen zu bewerten, was überraschend gut funktionierte.

„Ich war sehr angetan von dem Spiel und freue mich schon auf das Rückspiel“, streute Stübler den Mädels Blumen.

Das Polgargymnasium ist eine Kooperationsschule des WFV und fördert dort neben den Burschen auch die Mädchen sehr intensiv.

Kader des Polgargyms:

Freigassner, Kitir, Puskas, Haydn, Polz, Bomprezzi, Stefan, A.+ N. Steiner, Tatar, Kollmann, Hochmeister, J. Steiner, I. + S. Yilmaz, Wodwarka, Özger, Dogandzic.

 

FOTOS:    

 

 

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Die 35 Mädels stellten sich vor dem Spiel den unzähligen Fotografen – Eltern und Verwandte.

 

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Die besten Mädels Wiens von 10 und 12 Jahren mit ihrem Trainer Christian Stübler (links).
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Das Team des Polgargymnasiums mit allen Spielerinnen, die nicht in VMLZ, MLZ oder LAZ aktiv sind.

 

Pr-fr-vmlz-polgar1: Die 35 Mädels stellten sich vor dem Spiel den unzähligen Fotografen – Eltern und Verwandte.

Pr-vmlz-fr: Die besten Mädels Wiens von 10 und 12 Jahren mit ihrem Trainer Christian Stübler (links).