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Sima/Nevrivy: Top Service am neueröffneten Mistplatz Rinterzelt

Jährlich 2,4 Mio. BesucherInnen auf Wiens Mistplätzen
2,4 Mio. Wienerinnen und Wiener nutzen jährlich das Angebot der insgesamt 19 Wiener Mistplätze, um ihre Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Jener in der Percostraße 4 beim Mistplatz Rinterzelt in der Donaustadt wurde in den letzten Monaten im laufenden Betrieb komplett umgebaut: „Die MA 48 hat hier ein Top-Angebot geschaffen, die Fläche konnte beinahe verdreifacht werden, die Abfallentsorgung wird noch einfacher für die BürgerInnen“, freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima. Nun steht eine Fläche von mehr als 7.000 m2 für die umweltgerechte Trennung der Abfälle zur Verfügung. Auch Donaustadts Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy freut sich über die Umgestaltung: „Die Entsorgung von Altstoffen, Sperrmüll, Grünschnitt und Problemstoffen ist auf dem neuen Platz daher deutlich bequemer als vorher“. Durch abgesenkte Mulden müssen die Abfälle bei der Entsorgung nicht mehr hochgehoben werden. Ein neuer Flohmarkt-Container steht für noch funktionstüchtige Altwaren zur Abgabe für den 48er-Basar bereit.

Nicht zu übersehen ist der neugestaltete Mistplatz dank des Müllgreifers in der neu gestalteten Einfahrt. Derartige Greifer werden normalerweise in Müllverbrennungsanlagen verwendet, um hier Restmüll zu vermischen und vom Bunker in den Heizkessel zu transportieren. Am umgebauten Mistplatz kommt das neue, übersichtliche Beschriftungskonzept zum Tragen, welches sich bereits am neu errichteten Mistplatz in Simmering und Heilgenstadt bewährt hat. Einfach gestaltete Schilder mit Piktogrammen weisen den Weg zur richtigen Entsorgungsmulde.

Der Mistplatz Rinterzelt verfügt zusätzlich über eine barrierefreie WC-Anlage und selbstverständlich auch über eine Fundbox.

Sima/Nevrivy: Top Service am neueröffneten Mistplatz Rinterzelt

Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Umweltstadträtin Ulli Sima am neueröffneten Mistplatz Rinterzelt IPTC: Copyright-Informationen Jobst / PID

Wiens Mistplätze – eine Erfolgsgeschichte

Die Wiener Mistplätze wurden bereits 1988 als Abfallentsorgungseinrichtung für die Wiener Bevölkerung – zumeist auf bestehenden Winterdienstlagerplätzen – eingerichtet. In den letzten Jahren haben sich das Serviceangebot und die angenommenen Abfallarten massiv gesteigert. 1988 kamen rund 500.000 BesucherInnen zu den Mistplätzen, um 9 verschiedene Abfallfraktionen wie Sperrmüll, Altmetall oder Alttextilien abzugeben. Im letzten Jahr waren es bereits 2,4 Millionen Personen, die über 30 Abfallfraktionen wie Sperrmüll, Bauschutt, Elektroaltgeräte, Speiseöle, Grünabfälle, Alt-und Problemstoffe in Haushaltsmengen entsorgen. Die Mistplätze dienen heute aber nicht nur der Abgabe von Abfällen, sondern auch als Serviceeinrichtung für die Wiener Bevölkerung: So kann hochwertiger Kompost aus der Biotonne gratis abgeholt werden, oder torffreie Erde mit Kompost gekauft werden. Im Sinne der Abfallvermeidung können auf den Mistplätzen auch gebrauchte, funktionstüchtige Gegenstände für den 48er-Basar im eigens gebrandeten Flohmarktcontainer abgegeben werden.

Alle Infos auf www.abfall.wien.at

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