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Produktionsanlagen und Maschinen optimal nutzen – die Donaustädter Firma Ing. Friedrich Szukitsch EDV-Dienstleistungen im Portrait.

Der Unternehmer Ing. Friedrich Szukitsch lebt seit mehr als 20 Jahren in Aspern. Den Firmensitz seines 1992 gegründeten Unternehmens hat der angesehene Donaustädter im Jahr 1999 nach Hirschstetten verlegt. Dort entwickelt er – gemeinsam mit seinem Team – Software für Produktionsbetriebe.
„Anlagen gehören zu den wichtigsten Ressourcen der generell unter einem enormen Kostendruck stehenden Produktionsbetriebe“, so Friedrich Szukitsch. „Ziel ist daher ein möglichst hoher Anlagennutzungsgrad. Es geht um Erweiterung oder Ergänzung von Standardlösungen: Sehr oft besteht der Bedarf über die bestehende Standardlösung hinaus, Daten von Maschinen und Anlagen zu erfassen und für Analysen zur Verfügung zu stellen.“

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Ing. Friedrich Szukitsch

Zur Kernkompetenz der Firma szukitsch //software development// zählen Instandhaltung und Anlagenwirtschaft, hier geht es dem Softwareentwickler im Wesentlichen um drei Themen:
„Anlageneffizienz – wir wollen Produktionszeiten und Verlustzeiten (Stillstandszeiten) der Anlagen automatisch erfassen und darstellen (z. B. OEE-Kennzahlen).
Automatisierte Inspektion – automatisches Erfassen von Temperaturen, Schwingungen, Strömen usw. – sowohl mit mobilen Geräten, als auch mit fix installierter Sensorik.
Die Daten aus den Betriebszuständen der Anlage bzw. der automatisierten Inspektion können für bestehende Instandhaltungslösungen bereitgestellt werden.“
Die technische Kompetenz von Friedrich Szukitsch und seinen Mitarbeitern liegt bei Maschinenschnittstellen, z. B. SPS, RS232, TCP/IP und bei Datenbanken wie SQL-Server, MySQL, Oracle, C#, sowie Handheld-Lösungen und
SharePoint.
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Nach Beispielen für seine Arbeit befragt, berichtet der Unternehmer, der bisher fünf Arbeitsplätze in der Donaustadt geschaffen hat: „Für ein in Österreich ansässiges Recyclingunternehmen können wir etwa durch Auslesen der Anlagensteuerung (Siemens SPS) für ganze Anlagenlinien ein Betriebsmittelzeitgerüst erstellen, aus dem die Nutzungs- und Verlustzeiten erkennbar sind. Und für einen international agierenden Konzern haben wir zum Beispiel eine Lösung zum Datenaustausch zwischen SAP und diversen Personalsystemen und Reiseabrechnungssystemen für den D-A-CH-Bereich (ca 4.000 MitarbeiterInnen) entwickelt und implementiert.“
Der erfolgreiche Donaustädter ist gut vernetzt; seit 2005 ist er Vorstandsmitglied der ÖVIA, der Österreichischen technisch-wissenschaftlichen Vereinigung für Instandhaltung und Anlagenwirtschaft. Zudem unterstützt er als förderndes Mitglied das kuratorium htl donaustadt.
Weitere Informationen bietet die Website www.szukitsch.at, hier gibt es auch die Möglichkeit, den Newsletter der Firma Szukitsch zu abonnieren.

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