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Polizeiinfo: Ein Raubüberfall mit Handfesseln in Wien – Donaustadt entpuppt sich als „strafbare Wette“ zwischen Freunden

 Bereits am 15. Dezember 2012 um ca. 20.20 Uhr suchte eine 17-Jährige eine Polizeiinspektion in Wien – Donaustadt auf. Ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt und sie gab an, soeben überfallen und beraubt worden zu sein. Die unbekannten Männer hätten ihr die Handtasche entrissen und wären danach in unbekannte Richtung geflüchtet. Im Zuge der Erhebungen konnten die Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Nord, klären, dass die junge Frau bei der Anzeigeerstattung eine falsche Identität angegeben hatte.
Die Ermittler konnten schließlich die wahren Personaldaten der bislang „Unbekannten“ klären und sie heute erneut zum Vorfall einvernehmen. Dabei gab die 17-Jährige an, den Raubüberfall erfunden zu haben, da es sich damals um eine spontane Wette gehandelt hatte. Sie hatte mit einem Freund um €20.- gewettet, dass sie sich nicht trauen würde, mit Handschellen gefesselten Händen in eine Polizeiinspektion zu gehen und Anzeige wegen Raubes zu erstatten. Diese äußerst unbedachte Wette des Mädchens endete heute mit einer Anzeige wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung. 

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