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Palliativbetreuung bei Demenzkranken

Marina Kojer ist eine international gefragte Expertin für Palliativmedizin und -betreuung. Am 24. Oktober wird sie ihr Wissen rund um „Palliative Demenzbetreuung im Leben und im Sterben“ mit Interessierten im „Kaisermühlner Hafen“ teilen.

Marina Kojer

Marina Kojer (c) Verein Pflegehospiz Kaisermühlen

Palliative Care wird häufig mit der Begleitung am Lebensende gleichgesetzt. In der Praxis aber sollte sie bereits dann beginnen, wenn eine unheilbare Krankheit durch quälende Schmerzen und andere Beschwerden für die Betroffenen zur Belastung wird. Ebenso wichtig in der Palliativbegleitung ist außerdem eine mitfühlende Kommunikation – ihre Bedeutung für die Lebensqualität demenzkranker Hochbetagter kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Durch kontinuierliche Aufrechterhaltung einer lebendigen Beziehung ist es möglich, Pflegebedürftigen und Sterbenden die Hilfe zukommen zu lassen, die sie brauchen. Gelingende Kommunikation bis zuletzt und der Aufbau tragfähiger Beziehungen zu diesen Menschen bilden damit das Fundament der Palliativbetreuung von demenzkranken Hochbetagten.

 „Palliative Demenzbetreuung im Leben und im Sterben“,
Fachvortrag von Marina Kojer:
Mittwoch, 24. Oktober, ab 18 Uhr
„Kaisermühlner Hafen“: 22., Schüttaustraße 1-39/45/R3 (Goethehof)
Preis: 10 EUR pro Person (ermäßigt 8 EUR für Vereinsmitglieder)

 

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