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Mehr als 10.000 Geowissenschaftler im Austria Center Vienna

EGU-Kongress vom 22. bis 27. April im Zeichen von Tsunamis und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen
Nach der Tsunami-Katastrophe und deren verheerenden Folgen vor etwas mehr als einem Jahr bildet das Thema der Prävention heuer einen der Schwerpunkte des EGU-Kongresses (European Geosciences Union) im Austria Center Vienna ACV. Mehr als 10.000 Geowissenschaftler aus über 90 Ländern versammeln sich dort vom 22. bis 27. April, um neueste Erkenntnisse über Frühwarnsysteme auszutauschen. Doch auch der Umweltschutz ist ein wesentliches Thema.
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„Zwölf Vorträge haben Fukushima im Titel. 93 weitere Präsentationen und zwei Pressekonferenzen beschäftigen sich mit Tsunamis und Frühwarnsystemen“, berichtet Martin Rasmussen, Kongressverantwortlicher der EGU. Darüber hinaus wird aber auch der Umgang mit Ressourcen wie Wasser und Mineralien sowie die Verminderung von CO2-Emissionen einen Schwerpunkt der Konferenz bilden, die heuer bereits zum achten Mal im ACV und damit in Wien stattfindet.

Der Kongress tagt auf allen vier Ebenen des ACV. 55 Vortragsräume werden für die Durchführung der zahlreichen parallel laufenden Fachsitzungen und Nebenevents benötigt. Dieses Raumangebot und die Vorzüge Wiens nennt Rasmussen als Grund dafür, dass die EGU dem ACV schon seit Jahren treu bleibt. „Wien ist als Stadt und als Kongress-Venue einzigartig in Europa. Mit dem ACV steht ein Kongresszentrum zur Verfügung, das die meisten Vortragsräume in Europa bietet. Zugleich behält man in dem Gebäude den Überblick und fühlt sich wohl“, nennt Rasmussen die Gründe für die Treue zu Österreichs größtem Kongresszentrum. Als weiteren Vorteil hebt er die hohe Motiviertheit der Dienstleister in Wien hervor, die für das Gelingen eines solchen Großkongresses erforderlich ist.

Zwtl.: Fix gebucht bis 2014

Über diese Zufriedenheit freut sich auch das ACV. „Neben den Radiologen (ECR) mit rund 20.000 Teilnehmern ist die EGU-Konferenz bereits der zweite internationale Großkongress, der seit Jahren wiederkehrt“, berichtet ACV-Vorstand Thomas Rupperti. Er hat auch schon Fixbuchungen der EGU für 2013 und 2014 vorliegen. „Auch über die folgenden Jahre wird bereits verhandelt. Ziel ist es, diesen Kongress dauerhaft an das ACV und an Wien zu binden. Damit hat das ACV weltweit als einziges Kongresszentrum das Privileg, zwei internationale Großkongresse jährlich als Stammkunden begrüßen zu dürfen“, so der ACV-Chef.

Neben dem Renommee für das Austria Center Vienna bedeutet dies auch für Wien einen großen Vorzug. Denn mit den mehr als 10.000 internationalen Teilnehmern gehen auch rund 36.700 Nächtigungen und eine Umwegrentabilität von rund 25,5 Mio Euro einher.*

* Basis: Wiener Tagungsstatistik 2011

Zwtl.: Über das ACV

Das Austria Center Vienna ACV ist mit einer Ausstellungsfläche von derzeit rund 22.000 m2 Österreichs größtes Kongresszentrum und gehört zu den Top-Playern im internationalen Kongresswesen. Eröffnet im Jahr 1987 bietet das ACV heute nach umfassenden Modernisierungsmaßnahmen 17 Säle auf vier Ebenen mit einer Gesamtkapazität von insgesamt 10.200 Sitzplätzen. Das Fassungsvermögen der mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestatteten Räumlichkeiten reicht von 100 bis 4.200 Personen. Mobile Trennwände ermöglichen höchste Flexibilität, der Hauscaterer Food affairs sorgt mit innovativen kulinarischen Konzepten für das leibliche Wohl der Gäste. Einen weiteren Vorteil bietet die äußerst verkehrsgünstige Lage direkt an der U1 Station Kaisermühlen/Vienna International Center sowie an der Donauuferautobahn. Betreiberin des ACV ist die IAKW AG unter der Leitung von Vorstand Thomas Rupperti.

Web: www.acv.at

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