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Lapp: Enorme Aufstockung für Kinder- und Jugendgesundheit in Wien

Der heute Mittwoch von der Stadt Wien und der WGKK vorgestellte Ausbau an kostenlosen Therapie- und Betreuungsangeboten im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit in Wien ist ein großer Sprung für die Versorgung von Eltern und entwicklungsverzögerten Kindern. Es werden drei Therapiezentren in Wien Kindern im Alter von 0-10 Jahren als Anlaufstelle dienen können. Das ergibt eine Verdoppelung der bereits bestehenden Betreuungskapazitäten in den Bereichen Ergotherapie, Logotherapie, Physiotherapie und vielen anderen wichtigen Angeboten für Kinder. Die Wiener Sozialdienste FÖBE (Förderung & Begleitung) ist mit dem bereits bestehenden Zentrum für Entwicklungsförderung in der Donaustadt ein kompetenter Anbieter im Kinder- und Jugendbereich. Angebote wie Mobile Frühförderung und Basale Förderklassen sind darüber hinaus weitere zentrale Leistungen der Wiener Sozialdienste FÖBE GmbH für Kinder und deren Eltern in Wien.**** „Als anerkannter fachlicher Partner freuen wir uns über die geplanten Aufstockungen und die zusätzlichen Leistungen, die in Wien angeboten werden können. Gerade Eltern mit behinderten Kindern brauchen schnelle, umfassende und kompetente Unterstützung in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder“, so die Präsidentin der Wiener Sozialdienste NR Abg Christine Lapp.

Die Wiener Sozialdienste FÖBE GmbH ist in Wien langjährige Spezialistin für Betreuung, Integration sowie die Förderung behinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener. Die Mobile Frühförderung bietet für entwicklungsverzögerte, entwicklungsgefährdete und behinderte Kleinkinder (bis zum Eintritt in den Kindergarten oder Schule) pädagogische Förderung und Familienbegleitung bei den Familien zu Hause an. Diese Frühförderung wird in Wien bereits seit mehr als 20 Jahren erfolgreich durchgeführt.

Das Zentrum für Entwicklungsförderung in der Langobardenstraße hat im Fokus Dienstleistungsangebote zur Diagnostik, Beratung sowie Therapie von Kindern bis zum 6. Lebensjahr, insbesondere bei Fragen und Problemen der physischen, psychischen und kognitiven Entwicklung des Kindes. Die Leistungen sind für die Familien und deren Kinder kostenfrei. „Mit der Aufstockung der Kapazitäten durch die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse kann nun ein umfassendes Netz für Eltern und ihre Kinder gespannt werden. Fachliche Beratung und Therapien werden dadurch umfassend und unverzüglich zur Entwicklungsförderung einsetzen können“, so die Präsidentin der Wiener Sozialdienste Christine Lapp abschließend.

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