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Donaustädter Spö Nationalratsabgeordnete Becher zu AK-Analyse: „Mieterinnen und Mieter müssen entlastet werden“

(Spö Presseaussendung) SPÖ fordert klare Mietzinsbegrenzungen, Wohnbauoffensive und
Zweckwidmung der Wohnbauförderungsmittel

Eine aktuelle Analyse der Arbeiterkammer zeigt auf,
dass neue MieterInnen in privaten Altbauwohnungen rund 21 Millionen
Euro zu viel an Miete bezahlt hätten. Grund dafür seien unzulässige
Aufschläge auf den Richtwertmietzins. Ruth Becher,
SPÖ-Bereichssprecherin für Wohnen und Bauten, fordert in diesem
Zusammenhang rasche Maßnahmen für leistbares Wohnen: „Die Mieterinnen
und Mieter müssen entlastet werden. Die AK-Analyse zeigt deutlich,
dass die Zuschläge beim Richtwertmietzins klar geregelt und begrenzt
werden müssen.“, betonte Ruth Becher am Mittwoch im Gespräch mit dem
SPÖ-Pressedienst. ****

Weiters wäre die Zweckwidmung der Wohnbauförderungsmittel und der
Rückflüsse aus Wohnbauförderungsdarlehen ein wichtiger Schritt, um
mehr Mittel für den Wohnungsbau zur Verfügung stellen zu können. Das
scheitert derzeit allerdings am Widerstand der ÖVP. Die
SPÖ-Bereichssprecherin für Wohnen und Bauten bekräftigte überdies die
SPÖ-Forderung nach einer Wohnbauoffensive: „Mit den im aktuellen
Konjunkturpaket vorgesehenen 14.000 neuen Wohnungen ist uns bereits
ein erster wichtiger Schritt gelungen. Insgesamt wollen wir 25.000
bis 50.000 neue Wohnungen durch geförderten Wohnbau in der nächsten
Legislaturperiode schaffen. Das wäre auch ein wichtiger Impuls für
billigere Mieten.“ Weiters sollen Befristungsmöglichkeiten stark
eingeschränkt werden. (Schluss) mo/up

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