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Donaustädter NRAbg. Ruth Becher: Wohnbauoffensive sichert Arbeitsplätze

Mit zusätzlichen Mitteln können 14.000 neue Wohnungen finanziert werden
 Die Wohnbauoffensive der Bundesregierung sichert Arbeitsplätze und wird die Mieten dämpfen. Das erklärte SPÖ-Wohnbausprecherin Ruth Becher in der heutigen Sondersitzung des Nationalrats. „Unser Kanzler Werner Faymann setzt mit großer Entschlossenheit dieses Konjunkturpaket um und zeigt damit die Lösungskompetenz der Bundesregierung“, kommentierte Becher die Maßnahmen. Dass es einen Mehrbedarf an günstigeren Mietwohnungen gibt, zeigt sich für Becher an den hohen Mieten, die „für weite Bevölkerungsschichten nicht mehr leistbar sind“. Dabei sei der private Wohnungsmarkt der starke Preistreiber. Die Wohnbausprecherin erklärte: „In den letzten zehn Jahren sind die privaten Mieten um 45 Prozent gestiegen, bei geförderten Wohnungen stiegen die Mieten im Rahmen der Inflation.“ 

„Wenn die Wohnungen knapp werden, erhöhen sich die Mietpreise“, daher hätten zusätzliche geförderte Wohnungen, so Becher, einen dämpfenden Effekt. Das zeige sich bei der Wohnbauförderung: zehn Prozent weniger Wohnbauförderung schlage sich langfristig in einer Erhöhung der Mietpriese von vier Prozent nieder. Nun werden die Mittel für die Wohnbauförderung erhöht, für 2014 könne man 14.000 zusätzliche Wohnungen bauen, berief sich Becher auf Expertenschätzungen. „Jede gebaute Wohnung sichert durchschnittlich vier Arbeitsplätze im Bau- und Baunebengewerbe“, schilderte die SPÖ-Wohnbausprecherin den Beschäftigungseffekt dieser Investitionen.

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