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Der Countdown läuft: Nur noch wenige Wochen bis zur Besiedelung der ersten Wohnungen in der Seestadt aspern

StR Ludwig: „Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Bereits ab Herbst werden die ersten BewohnerInnen im neuen Stadtteil einziehen“
Rund 13 Monate nach dem Startschuss für die ersten Wohnprojekte in der Seestadt aspern – am 14. Juni 2013 erfolgte der allererste Spatenstich für rund 1.600 Wohneinheiten aus der Wiener Wohnbauinitiative – nimmt Wiens größtes Stadterweiterungsgebiet immer mehr Gestalt an. Rund 3.000 kostengünstige Wohneinheiten werden derzeit in der ersten Bauphase realisiert. Parallel dazu wird auch an der städtischen Infrastruktur, wie dem Bildungscampus oder den Grün-und Freiräumen eifrig gearbeitet. Bei etlichen Wohnbauten befinden sich die Arbeiten bereits in der Zielgeraden. „In wenigen Wochen schon werden die ersten Bewohnerinnen und Bewohner hier ihr neues Zuhause beziehen können“, betonte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig dieser Tage im Rahmen eines Lokalaugenscheins vor Ort.

Tagtäglich – und insbesondere am Wochenende – überzeugen sich zahlreiche Interessierte vom Baufortschritt und der Entwicklung des neuen Stadtteils, der mit der U-Bahn-Linie U2 bequem in 25 Minuten von der Innenstadt aus erreichbar ist. „Hier können die Bauarbeiter direkt mit der U-Bahn auf die Baustelle fahren. Das ist für eine Großbaustelle in einem Stadtentwicklungsgebiet europaweit einzigartig“, so der Wiener Wohnbaustadtrat. Bis 2028 entstehen hier in der Seestadt aspern auf einer Fläche von 240 Hektar – das entspricht der Gesamtgröße des 7. und 8. Bezirk – rund 10.500 Wohnungen für über 20.000 BewohnerInnen. Bereits im Planungsprozess dieses Stadterweiterungsgebiets, das derzeit eines der größten in Europas darstellt, wurde von Anfang an Wert auf eine smarte Entwicklung mit den zentralen Aspekten der Energieeffizienz, stadträumlicher Planung, Mobilität und besonders auf soziale Komponenten sowie kostengünstige Wohnungsangebote gelegt. Eine ganz besondere Bedeutung kommt hier dem geförderten Wohnbau zu, der den Motor der Stadtentwicklung in Wien darstellt. „In der ersten Bebauungsphase werden 3.033 Wohneinheiten, die auf Initaitive und mit Fördermitteln der Stadt Wien, errichtet werden, realisiert. Damit schaffen wir günstigen Wohnraum für rund 6.000 Wienerinnen und Wiener“, so Stadtrat Ludwig. Die Fördermittel der Stadt Wien betragen dafür insgesamt 136 Millionen Euro.

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Wochen bis zur Besiedelung der ersten Wohnungen in der Seestadt aspern

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig mit Ulrike Schöpf, einer zukünftigen Bewohnerin von aspern Seestadt. Sie ist eine der Ersten, die in der Seestadt eine Wohnung beziehen. Sie selbst sieht sich durchaus als Pionierin. „Hier entsteht ein neuer, moderner und multifunktionaler Stadtteil“, sind sich die beiden einig. Ludwig:“In wenigen Wochen schon werden die ersten Bewohnerinnen und Bewohner hier ihr neues Zuhause beziehen können“ IPTC: Copyright-Informationen Jobst / PID

Kostengünstiger Wohnraum für 900 Menschen in der Seestadt bis Ende 2014

Je nach Baufortschritt werden ab voraussichtlich September dieses Jahres die Wohnungen fortlaufend an die künftigen BewohnerInnen übergeben. Mehr als 400 Wohneinheiten – Wohnraum für rund 900 Menschen – sind voraussichtlich bis Ende 2014 bezugsfertig oder bereits bezogen. Unterstützt werden die neuen BewohnerInnen, die sich durchaus auch als „Pioniere“ in der Besiedelung von aspern Seestadt sehen, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des eigens eingerichteten Stadtteilmanagemants. „Sie agieren als wichtige Servicestelle und sie werden die Menschen in und rund um die Seestadt beim Vernetzen und Entwickeln von neuen Ideen und des guten Miteinanders unterstützen“, erläutert der Wiener Wohnbaustadtrat. „Denn neben der Schaffung von qualitätsvollem und kostengünstigem Wohnraum ist es mir auch besonders wichtig, das soziale Miteinander und die aktive Beteiligung der neuen Bewohnerinnen und Bewohner an der Weiterentwicklung der Seestadt aspern sowie die Identifikation mit dem neuen Wohnumfeld zu fördern. Gemeinsam mit ihrer künftigen Nachbarschaft werden die ersten Seestädter diesen einzigartigen Stadtteil weiter voranbringen.“

Ludwig betont zudem, dass auch in den neu entwickelten Stadtteilen den Menschen Vielfalt und das typisch urbane Lebensgefühl geboten wird und verweist auf die erfolgreiche Realisierung des Sonnwendviertels beim neuen Hauptbahnhof sowie auch auf das Nordbahnhofgelände im 2. Bezirk. „Die Bewohnerinnen und Bewohner erwartet eine Kombination aus den Vorteilen des Stadtlebens, wie einem bestens ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz oder einem umfassenden Angebot an Gesundheitsdiensten, Nahversorgern oder Bildungseinrichtungen mit großzügigen Frei- und Grünräumen. Auch die Seestadt aspern bietet dafür unter anderem durch die Anbindung an die U2, ein nachhaltiges städtebauliches Konzept mit 50 Prozent öffentlichem Raum sowie ausreichend Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen die optimalen Rahmenbedingungen.“

Ein neuer Stadtteil. Ein starker Standort – eine Stadt in der Stadt

Auch an den Infrastrukturprojekten wird flankierend zum Wohnbau intensiv gearbeitet. So konnte im Juni 2014 die Dachgleiche am Bildungscampus „aspern Die Seestadt Wiens“ gefeiert werden. Ende Mai starteten die Arbeiten für drei Parks und derzeit wird auch an den Straßen und Gehwegen gearbeitet. Zudem befinden sich auch mit der Errichtung von Unternehmensstandorten, wie etwa Wien Work oder des schweizer Technologie-Konzerns Hörbiger, wichtige Projekte zur Betriebsansiedlung in Umsetzung. Alleine diese beiden Unternehmen werden in aspern Seestadt rund 1.100 Menschzen beschäftigen.

„Hier entsteht ein neuer, moderner und multifunktionaler
Stadtteil. Eine Stadt in der Stadt, bestens vernetzt mit dem Umfeld“, fasst Wohnbaustadtrat Michael Ludwig zusammen. „Bei der Planung von aspern Seestadt wurde auf modernste ökologische Standards, beste Infrastruktur, viel Grün und eine gute Nachbarschaft besionderewr Wert gelegt. Beste Wohnqualität bei gleichzeitig kostengünstigen Mieten bildet dabei wie im gesamten geförderten Wiener Wohnbau das Fundament, auf dem der neue Stadtteil aufbaut. Zudem zeichnet sich die ‚aspern Die Seestadt Wiens‘ insbesondere auch durch die direkte U-Bahn-Anbindung aus-Sie erreichen in gut 20 Minuten die Wiener Innenstadt“, so Stadtrat Ludwig abschließend.

Weitere Informationen

* Stadtteilmanagement Seestadt aspern

Das Stadtteilmanagement Seestadt aspern, das Anfang dieses Jahres seine Arbeit aufgenommen hat, stellt ein ergänzendes Instrument zur Umsetzung integrierter Stadtentwicklung dar. Im Wege einer interdisziplinären Herangehensweise wird bereits vor der eigentlichen Besiedelung des neuen Stadtteils das Ziel verfolgt, die Bildung sozialer Netze zu fördern und lokale Potenziale zur Zusammenarbeit, zur Nachbarschaftsbildung und zu sozialem Engagement zu unterstützen. Damit soll ein integrativer, sozialräumlicher Anschub geleistet werden, sodass selbsttragende Strukturen entstehen.

Öffnungszeiten des Infopoints auf der Rollbahn:
Donnerstag: 14 – 19 Uhr
Freitag: 12 – 19 Uhr
Samstag und Sonntag: 12 – 17 Uhr

Aktuelle Informationen gibt es unter www.meine.seestadt.info

* Wohnungsangebote:

Von den derzeit mehr als 3.000 Wohneinheiten sind aktuell mehr als 1.500 bereits vergeben oder in Vergabe.

Die Konditionen:
– Wohnungen aus der Wiener Wohnbauinitiative:
2 Finanzierungsvarianten:
A) 6,10 Euro netto /m2 Miete (Nutzfläche begrenzt.), Finanzierungsbeitrag: 150 /m2
B) 4,75 Euro netto /m2 Miete (Nutzfläche begrenzt.) Finanzierungsbeitrag: 500 Euro /m2

Für all jene, die in den ersten 10 Jahren nach Fertigstellung einziehen, gelten diese Konditionen (indexiert) auf die gesamte Vertragsdauer!

Geförderter Wohnbau über Bauträgerwettbewerb:

– Kostenobergrenzen: Bruttomieten max. 7,50 Euro/m2, Eigenmittel max. 90 Euro/m2

Über Wohnungsangebote und neue Vergaben informieren das Wohnservice Wien (www.wohnservice-wien.at) sowie auch die einzelnen Bauträger. (Schluss) csi

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