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BV Norbert Scheed : Sehr hohe Zufriedenheit mit den Öffis in der Donaustadt

82 Prozent der DonaustädterInnen bewerten die Öffis im Bezirk mit sehr gut oder gut
Der Ausbau des öffentlichen Netzes der letzten Jahre hat einiges bewegt in der Donaustadt. Entgegen mancher Darstellung zeigen aktuelle Umfragen in der Donaustadt, dass die zahlreichen neuen Öffi-Verbindungen von der Bevölkerung als spürbare Verbesserung der Lebensqualität wahrgenommen werden.

„Wie positiv sich der Ausbau des Oberflächennetzes in der Donaustadt in diesen weitreichenden Dimensionen für die Menschen ausgewirkt hat, lässt sich sehr gut an den objektiven Zahlen ablesen“, freut sich Bezirksvorsteher Norbert Scheed über die große Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem öffentlichen Verkehr in der Donaustadt.

Eine kürzlich fertiggestellte repräsentative Untersuchung zeigt klar die positive Annahme des ausgebauten Oberflächennetzes durch die Donaustädter Bevölkerung. So fällt die Beurteilung des öffentlichen Verkehrs bei sensationellen 82 Prozent der Bevölkerung mit „sehr gut/gut“ aus, weitere 14 Prozent sind diesbezüglich neutral und nur 3 Prozent sind nicht zufrieden mit den Öffis.

Gesteigerte Lebensqualität durch ausgebaute Öffi-Anbindung

„Für eine gesteigerte Lebensqualität in ihrem Wohngebiet wollen die Menschen auch eine gute Öffi-Anbindung“, so Scheed, „die nun erfolgte Verdichtung des öffentlichen Netzes im Bezirk mit verlängerter U-Bahn, neuer Straßenbahn und sechs neuen Buslinien wurde von der Bevölkerung hervorragend angenommen!“

Während sich 2003 noch 37 Prozent der DonaustädterInnen eine bessere Anbindung ihres Wohnortes an das öffentliche Verkehrsnetz wünschten, so waren es im Jahr 2009 nur noch 29 Prozent und bis heute sank dieser Wert auf 24 Prozent.

Diese steigende Zufriedenheit der Menschen mit dem Angebot des öffentlichen Verkehrs in der Donaustadt spiegelt sich auch in der Vergabe von „Schulnoten“ – von „1 = sehr gut“ bis „5 = sehr schlecht“ – wider. Das erfreuliche Ergebnis: Während 2009 der öffentliche Verkehr im 22. Bezirk noch mit der Note 1,82 (also einem knappen „Zweier“) bewertet wurde, so gaben ihm die DonaustädterInnen zuletzt die hervorragende Note 1,66. Damit liegt die Donaustadt erstmals signifikant über dem Wiener Durchschnitt, wo der Öffi-Verkehr mit 1,72 beurteilt wird.

Die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Donaustadt ist eine Erfolgsgeschichte. „Die Menschen wissen um die Attraktivität der Öffis in der Donaustadt und schätzen diese auch als Teil der guten Lebensqualität im 22. Bezirk“, so Scheed abschließend. (c) SP Wien

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