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Aspern bleibt Stadtrand – TU Wien Originalbeitrag

Wie oft muss man abbiegen, um von A nach B zu kommen? Nach diesem Kriterium wurde an der TU Wien die städtebauliche Qualität der geplanten Seestadt Aspern untersucht.„Ich wohne hier ums Eck, und der Supermarkt ist gleich zwei Straßen weiter.“ Wenn wir Wege beschreiben, reden wir oft nicht von einer Entfernung in Metern – viel wichtiger ist uns, wie kompliziert das Ziel zu erreichen ist. Von dieser Grundidee ging die Verkehrswissenschaftlerin Gerda Hartl von der TU Wien aus, als sie am Institut für Digital Architecture and Planning (IEMAR) der TU Wien das Straßennetz von Wien untersuchte. Sie studierte auch den Masterplan der Seestadt Aspern, die im 22. Wiener Gemeindebezirk entstehen soll. Zu einem echten Zentrum, das man als lokalen Knotenpunkt des öffentlichen Lebens empfindet, wird sich der neugeplante Stadtteil wohl nicht entwickeln, vermutet Gerda Hartl.

(c) und restlicher Artikel : http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/7392/

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